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Unser
Ratgeber
wird
Sie beim Aufbau Ihrer Saftbar unterstützen.
Der
Ratgeber gibt Ihnen einen Überblick über folgende Themen:
Die Produktpalette Ihrer Saftbar
Die Ausstattung Ihrer
Smoothie & Saftbar
Unverwechselbar - Ihre eigene
Corporate Identitiy
Marketingmaßnahmen für Ihre Saftbar
Public Relations
Neue Trendideen
Der Business-Plan
Zusammenfassung
Das Beispiel "Saftfieber"
Motiv der
Unternehmensgründung
Marktübersicht
Standortanalyse
Konkurrenzanalyse
Zielgruppe
Werbe-und
Marketingmaßnahmen
Preis- und Produktpolitik
Lieferanten
Weitere Vertriebsmöglichkeiten
Mitarbeiter
Chancen und Risiken beim Aufbau einer Saftbar
Liquiditätsplan
Nützliche
Links
Der
Ratgeber beruht auf praktischen Erfahrungen, die wir beim Aufbau der
Fruteria-Saftbars sammeln konnten. Wir möchten Sie mit diesem
Ratgeber beim Aufbau Ihrer Saftbar unterstützen.
Hier finden Sie einen Auszug aus
unserem
Saftbar-Ratgeber:
Die
Produktpalette Ihrer Saftbar sollte grundsätzlich folgenden Kriterien
gerecht werden:
Zum einen sollte die
Produktpalette abwechslungsreich sein und eine möglichst breite Spanne
an unterschiedlichen Früchten beinhalten. Auf der anderen Seite
bedeutet eine breite Produktpalette natürlich auch, dass Sie viele
unterschiedliche Früchte vorrätig haben müssen. Das führt gerade bei
Früchten nicht selten zu Problemen, da sie schnell verderblich sind und
auf der anderen Seite saisonal bedingt, nicht immer erhältlich sind.
Achten Sie also darauf, dass Sie sich nicht übernehmen und die Zutaten
auch im ausreichenden Maße lagern können. Viele Früchte kann man auch
gefroren kaufen, das kann gerade in den Wintermonaten zweckdienlich
sein, wenn Sie nicht alle Fruchtsorten frisch einkaufen können.
Eine breite Produktpalette bedeutet nicht immer, dass Sie unbedingt 50
verschiedene Früchte oder Gemüsesorten in Ihr Angebot aufnehmen müssen.
Suchen Sie nach anderen Zutaten, die länger haltbar sind und sich
deshalb leichter lagern lassen. So können Sie ausgefallene Zutaten, wie
z.B. Rosenwasser, Haferkleie oder Aloe-Vera verwenden. Achten Sie in
diesem Zusammenhang auch auf Trendprodukte, um Ihre Produktpalette „up
to date“ zu halten.
In Irland, England und den
USA haben sich in den vergangenen Jahren so genannte „Booster“ in
Saftbars durchgesetzt, die eine zusätzliche Erweiterung Ihrer
Produktpalette ermöglichen. Bei den „Boostern“ (englisch für Auftrieb)
handelt es sich um Vitaminzusätze, wie z.B. Multivitaminpulver oder
Ginsengpulver. Das Schöne an dieser Idee - Sie können Ihre
Produktpalette um eine Fülle unterschiedlicher„Booster“ erweitern.
Neben frischen Smoothies und Säften bietet es sich natürlich
auch an, fruchtige Speisen in ihr Sortiment aufzunehmen. So können Sie
unter anderem frische
Obstsalate, Joghurt- und Müslispeisen
anbieten. Um besser auf die individuellen Präferenzen Ihrer Kunden
eingehen zu können, sollten Sie in Erwägung ziehen,
unterschiedliche Müsli-, Joghurt- und Quarksorten anzubieten, die sich
die Kunden je nach Wunsch zusammenstellen können. Sie können Ihr
Repertoire natürlich um weitere Komponenten, wie z.B. Milchreis,
Schokostreusel usw. erweitern.
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